biografie von benjamin righetti




"Dreißigjährig, hochbegabt, erfinderisch." (Le Temps), "einer der brillantesten Organisten seiner Generation." (Revue musicale de Suisse romande), "ein ungeheuer begabter Interpret." (Diapason), Benjamin Righetti ist Titularorganist der Kirche Saint-François und Dozent am Konservatorium und an der Musikhochschule Lausanne (HEMU Vaud Valais Fribourg). Ferner gehört er dem Aufsichtsrat der Zeitschrift "La Tribune de l’orgue" an und ist einer ihrer Hauptredaktoren.

Der 1982 in der Schweiz geborene Musiker entdeckt schon sehr früh seine Leidenschaft für alle Tasteninstrumente. Er studiert Klavier in der Klasse von Jean-François Antonioli und Orgel bei Yves Rechsteiner, François Delor, Jean Boyer, Jan Willem Jansen, Michel Bouvard und Philippe Lefebvre, dazu spielt er regelmäßig auch Clavichord und Hammerflügel. Ein vielseitiger Instrumentalist, der nur schwer einzuordnen ist, oder eben doch ein wahrhafter Organist: Die Orgel ist auf jeden Fall das Instrument, mit dem er die renommiertesten Preise gewonnen hat (Concours Suisse de l’orgue, Musica Antiqua Brügge, Orgelwettbewerb Tokio-Musashino, 1. Preis des Silbermann-Wettbewerbs Freiberg, Publikumspreis in Chartres und Grand Prix d’orgue Paris). Während seines Studiums erhielt er Stipendien vom Migros-Kulturprozent, der Stiftung Irène Dénéréaz und von Pro Helvetia.

Seitdem teilt er seine Zeit zwischen seinen Tätigkeiten als Konzertorganist, als Kirchenmusiker und als Dozent auf. Unter den mehr als 500 Konzerten, die er bereits gegeben hat, sind einige besonders hervorzuheben: in Notre Dame de Paris an seinem 25. Geburtstag, viele Male am Orgelfestival in Toulouse, dann für die Jahrtausendfeiern der Kathedrale von Chartres, mit dem Orchestre de la Suisse Romande im Concertgebouw Amsterdam und in der Victoria Hall in Genf, beim Abschlusskonzert des Bach-Festes im Freiberger Dom, in St. Jakobi Lübeck, in der Essener Philharmonie, in St. Michael München, im Hospital de los Venerables in Sevilla und in der Kathedrale von Barcelona, zum 800. Orgelkonzert der Martinikerk in Groningen, in Italien in den Kathedralen von Parma und Messina, in der Kathedrale der Unbefleckten Empfängnis in Moskau, im Mariinsky-Theater St. Petersburg...

Er tritt regelmäßig im Duo mit dem Saxophonisten Antoine Auberson auf und ist der bevorzugte musikalische Partner der Chorleiter Renaud Bouvier und Dominique Tille. Seine CD-Einspielungen sind von der internationalen Presse mit höchstem Lob für ihre Originalität und für die meisterhafte Ausführung bedacht worden: die Triosonaten von Johann Sebastian Bach (K617, 2010), von Franz Liszt die Transkription der Klaviersonate h-Moll und die Missa Choralis (K617, 2011), die Choräle von César Franck und Johannes Brahms (K617, 2013) und neuerdings die 6 Sonaten von Felix Mendelssohn (Claves records, 2016).


"Dreißigjährig, hochbegabt, erfinderisch." (Le Temps), "einer der brillantesten Organisten seiner Generation." (Revue musicale de Suisse romande), "ein ungeheurer begabter Interpret." (Diapason), Benjamin Righetti ist Titularorganist der Kirche Saint-François und Dozent am Konservatorium und an der Musikhochschule Lausanne. Daneben pflegt er eine regelmäßige Konzerttätigkeit auf der ganzen Welt, mit bis heute über 500 Konzerten und mit Aufnahmen für CD, Radio, Fernsehen und Internet. Er liebt die Berge und die Seen seines kleinen Landes und ist dazu Redaktor und Mitglied des Aufsichtsrats der Zeitschrift "La Tribune de l’orgue". All diese zahlreichen Aktivitäten versucht er mit Gewissenhaftigkeit und Freude miteinander zu vereinbaren.